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LOLYO Alternative
Aktualisiert Juni 2026 · von tchop

Die LOLYO Alternative für Teams, die schnell live gehen

LOLYO ist ein Social Intranet aus Österreich, online buchbar, monatlich kündbar und mit einem Punktesystem für mehr Beteiligung. tchop setzt auf die eigene Marke im App-Store und auf Zielgruppen über die Belegschaft hinaus.

White-Label Native AppEU-souveränes HostingDSGVO ab WerkLive in 8–12 weeks
LOLYO passt, wenn

Sie unter 500 Beschäftigte haben, sofort starten wollen und einen veröffentlichten Preis brauchen, den die Geschäftsführung ohne Angebotsrunde abnicken kann. Das Punktesystem für Beteiligung ist der eigentliche Kaufgrund, und Ihr Logo in der App reicht Ihnen.

Empfohlen
tchop passt, wenn

Die App den Namen Ihres Hauses im Store tragen soll, ohne Aufpreisstufe. Wenn neben der Belegschaft auch Mitglieder, Ehemalige oder Abonnenten dieselbe Plattform nutzen, und wenn redaktionelle Struktur wichtiger ist als Gamification.

tchop ist eine white-label, mobile-first Plattform für interne Kommunikation und Community, und eine LOLYO Alternative für Teams im Mittelstand, die jeden Mitarbeitenden erreichen wollen, auch ohne Schreibtisch.

LOLYO ist ein Social Intranet aus Österreich, online buchbar und monatlich kündbar, mit einem Punktesystem für mehr Beteiligung. tchop setzt auf die eigene Marke im App-Store, auf Server in Deutschland und auf Zielgruppen über die Belegschaft hinaus.

Wie Sie eine Mitarbeiter-App auswählen

Fünf Fragen entscheiden, ob eine Mitarbeiter-App live geht und geöffnet wird oder in der Beschaffung hängen bleibt. Klären Sie die zuerst, denn sie sortieren den Markt schon vor dem ersten Termin.

01
Erreicht die App Leute ohne Firmen-E-Mail?

Eurostat weist für 2025 aus: 68,4 % der Beschäftigten in Deutschland haben Internetzugang für betriebliche Zwecke, in der Lebensmittelherstellung nur 39,15 %. Wer in dieser Lücke arbeitet, braucht eine App fürs private Smartphone.

02
Wessen Name steht im App-Store?

Eine App mit Ihrer Marke wird häufiger installiert als eine Anbieter-App mit Ihrem Logo darin. Prüfen Sie, ob white-label Standard ist oder zur nächsten Tarifstufe gehört.

03
Wird die App auch geöffnet?

Die Installation ist nicht das Problem, die zweite Woche ist es. Fragen Sie nach der Aktivierungsrate nach 90 Tagen und danach, welcher Mechanismus sie hält: Redaktion, Push, Punkte oder alles drei.

04
Was sagt der Betriebsrat?

Sobald die App Verhalten oder Leistung erfassen kann, bestimmt der Betriebsrat mit. Ein Punktesystem, das Aktivität misst, gehört ausdrücklich in dieses Gespräch.

05
Wie lange bindet der Vertrag?

Monatliche Kündbarkeit senkt das Risiko eines Fehlgriffs. Ein Jahresvertrag senkt den Preis. Entscheiden Sie bewusst, welches der beiden Sie brauchen.

Funktionsvergleich

Verglichen wird nach dem, was im deutschsprachigen Mittelstand über die Auswahl entscheidet: Markenauftritt, Zielgruppen, Inhaltsstruktur, Beteiligungsmechanik, KI, Serverstandort und Auftragsverarbeitung, Mitbestimmung, Vertragsbindung und Zeit bis zum Livegang. Die LOLYO-Zellen geben die öffentlichen Produkt- und Preisseiten wieder, Stand 21. September 2026.

Funktionsvergleich: LOLYO und tchop
MerkmalLOLYOtchop
EinordnungMobiles Social Intranet für Smartphone und PC, über 30 Funktionen ab StartWhite-label Kommunikationsplattform, Mittelstand bis Konzern
Anbietercycoders GmbH, Parkring 2, 8074 Raaba, Österreichtchop GmbH, eigenständig, deutscher Anbieter
Eigene App im StoreAb LOLYO plus: eigenes App-Icon, eigener App-Name. Im Basistarif als Option gelistetIn jedem Projekt: eigener Name, eigenes Icon, eigener Store-Eintrag
Markenauftritt im BasistarifLogo hochladen und Farben im Design-Tool anpassenKein Basistarif ohne eigene App
BeteiligungsmechanikMITMACH-Booster: virtuelle Punkte für aktive TeilnahmeKein Punktesystem. Beteiligung über Kanäle, Kommentare und Umfragen
Interne und externe ZielgruppenBeschäftigte. Externe Zielgruppen sind kein beworbener AnwendungsfallBeschäftigte plus Mitglieder, Ehemalige, Ruheständler, Abonnenten
InhaltsstrukturNewsfeed, Chat, Pinnwand, Bibliothek, Formulare, Custom PagesKanäle, Mixes, redaktionelle Freigabewege, Web-Eingangstür
KIAisha als KI-Assistentin, Helpert als KI-Chatbot. LOLYO plus KI ab 1,19 €KI-Agenten enthalten: Entwürfe, Zusammenfassungen, Zielgruppen, Abläufe
Anmeldung über SSOEntra ID und Google ID als Option gelistetEnthalten. Azure AD, Okta und gängige Identitätsanbieter
Hosting und AuftragsverarbeitungAzure in ISO-zertifizierten Rechenzentren in Deutschland, AVV, Cybertrust-Austria-Gütesiegel in PlatinAlle Server in Deutschland, AVV und TOMs, EU-souveränes Hosting auf Wunsch. ISO 27001 durch den TÜV Süd, Oktober 2025
BetriebsratKein eigenes Betriebsrats-Material veröffentlichtSystembeschreibung auf Anfrage. Muster-Betriebsvereinbarung fehlt
VertragsbindungMonatlich kündbar, online mit einem Klick zum MonatsletztenJahresvertrag
Passende GrößeBasistarif für Unternehmen bis 500 Mitarbeitende, darüber LOLYO plus500 bis 10.000 Beschäftigte
Zeit bis zum LivegangOnline buchbar, sofort startklar8 bis 12 Wochen bis zur gebrandeten App mit Inhaltsstruktur

Preisvergleich

LOLYO nennt seine Preise offen, und das ist in diesem Markt selten. Auf lolyo.de/preise standen am 21. September 2026 drei Stufen mit Zahlen. tchop veröffentlicht keine Preisseite, sondern Spannen nach Segment; tchop.io/pricing führt derzeit zu einem Kontaktformular. Beide rechnen unterschiedlich ab: LOLYO mit Grundgebühr plus Kopfpreis, tchop mit Einrichtung, Monatslizenz und Kopfpreis.

Preisvergleich: LOLYO und tchop
PreisLOLYOtchop
EinstiegLOLYO: 2,10 € je Person und Monat plus 109 € Grundgebühr pro MonatKeine Selbstbedienung. Einrichtung ab 2.000 €
Nächste StufeLOLYO plus: ab 0,99 € je Person und Monat plus 4.990 € einmalige EinrichtungLizenz 999 bis 1.499 € pro Monat
Mit KILOLYO plus KI: ab 1,19 € je Person und Monat plus 4.990 € einmalige EinrichtungKI-Agenten ohne Aufpreis in der Lizenz
Kostenloser Test60 Tage. Danach wandelt sich das Gratisabo automatisch in ein kostenpflichtiges Abo umKein Selbsttest. Demo mit Ihrer Marke auf Anfrage
Was im Preis stecktÜber 30 Funktionen in einer Lizenz. Gebrandete App, SSO, ePostfach, Learning, On-Prem sind als Optionen gelistetNative App, Web-Eingangstür, Redaktion, KI-Agenten, EU-Hosting
VertragsbindungMonatlich kündbar, online, ohne KündigungsgebührJahresvertrag

Die LOLYO-Zahlen sind Listenpreise des Anbieters, die tchop-Zahlen veröffentlichte Spannen und kein Angebot. Ein Kopfpreis plus Grundgebühr lässt sich mit einer Einrichtungspauschale plus Lizenz nur über die Gesamtkosten von drei Jahren vergleichen.

Wo tchop gewinnt

Vier Unterschiede entscheiden die meisten Projekte oberhalb von 500 Beschäftigten. Jeder steckt in der Bauweise, keiner wird in den Vertrag verhandelt.

Die eigene App ist die Regelleistung.

Jedes tchop-Projekt geht als nativer Build für iOS und Android im eigenen Entwicklerkonto des Kunden live, mit dessen Namen, Icon und Store-Eintrag. Es gibt keine Stufe darunter und keine Einrichtungspauschale dafür.

Innen und außen auf einer Plattform.

Dieselbe Plattform trägt Beschäftigte, Mitglieder, Ehemalige und Abonnenten. Wer neben der Belegschaft eine Community führt, braucht sonst zwei Systeme und zwei Verträge.

Redaktion statt Punktestand.

Kanäle, Mixes und Freigabewege halten eine App lesenswert, auch wenn die Neugier nach acht Wochen nachlässt. KI-Agenten übernehmen Entwürfe, Zusammenfassungen und Zielgruppen, damit zwei Leute das schaffen.

Alle Server in Deutschland.

tchop läuft auf Infrastruktur in Deutschland, EU-souveränes Hosting ist buchbar, AVV und TOMs gibt es auf Anfrage. Das Informationssicherheits-Managementsystem hat der TÜV Süd im Oktober 2025 nach ISO 27001 zertifiziert.

Was macht LOLYO gut?

Der Preis steht auf der Seite, und die Bindung ist kurz.
2,10 € je Person und Monat plus 109 € Grundgebühr, online buchbar, 60 Tage zum Testen. Im FAQ schreibt LOLYO zur Kündigung: „Es gibt keine knebelnden Vertragsbindungen oder versteckte Kosten. Das Lizenz-Abo kann mit nur einem Klick zum jeweils Monatsletzten online gekündigt werden." Diese Kombination bietet in diesem Markt sonst fast niemand, tchop eingeschlossen.
Der MITMACH-Booster löst das Problem, an dem die meisten Apps scheitern.
Beschäftigte sammeln virtuelle Punkte für aktive Teilnahme. Wer schon einmal eine Mitarbeiter-App eingeführt hat, kennt das eigentliche Risiko: Die App wird installiert und dann nicht geöffnet. LOLYO baut die Antwort darauf ins Produkt ein, statt sie der Redaktion zu überlassen.
Alle Funktionen in einer Lizenz.
Im FAQ heißt es: „Mit Ausnahme der Add-Ons erhalten Sie bei LOLYO alle aktuellen und zukünftigen Funktionen in einer Lizenz." Newsfeed, Chat, Pinnwand, Bibliothek, Formulare, Termine, Custom Pages, Kontaktverzeichnis und ein Empfehlungsprogramm für offene Stellen sind ab Start dabei.
Der Datenschutz ist belegt, nicht behauptet.
Azure-Hosting in ISO-zertifizierten Rechenzentren in Deutschland, ein AV-Vertrag, Zwei-Faktor-Anmeldung und das Cybertrust-Austria-Gütesiegel in der Stufe Platin. Sophie Degenfeld von der F/LIST GmbH sagt dazu auf der Sicherheitsseite von LOLYO: „Es war uns sehr wichtig, eine Mitarbeiter-App zu wählen, die unseren Anforderungen an Datenschutz und Datensicherheit gerecht wird. Bei LOLYO sind wir fündig geworden."

Wo stößt LOLYO für markengetriebene Häuser an Grenzen?

Die eigene App im Store kostet die nächste Stufe.
Im Basistarif laden Sie Logo und Farben in ein Design-Tool. Eigenes App-Icon und eigener App-Name gehören laut Preisseite zu LOLYO plus, und das beginnt bei 4.990 € einmaliger Einrichtung. Wer die eigene Marke im Store als Grundvoraussetzung sieht, rechnet also nicht mit 2,10 €.
Der Basistarif ist für Häuser bis 500 Beschäftigte gedacht.
LOLYO empfiehlt ab 500 Mitarbeitenden ausdrücklich LOLYO plus. Für ein Haus mit 2.000 Beschäftigten ist der günstige Einstiegspreis also nicht der Preis, über den geredet wird.
Gebrandete App, SSO, On-Prem und Mandantenfähigkeit stehen unter Optionen.
Die Preisseite listet sie getrennt von den über 30 enthaltenen Funktionen. „Alles inklusive" hat damit eine Grenze, und sie verläuft genau dort, wo IT-Abteilungen und Markenverantwortliche ihre Anforderungen haben.
Das Gratisabo läuft automatisch weiter.
Im FAQ steht: „Nach Ablauf der 60 Tage wird das Gratisabo automatisch in ein kostenpflichtiges Abonnement umgewandelt." Das ist sauber angekündigt und trotzdem ein Punkt für die Beschaffung, weil ein Test damit eine Frist bekommt.
Für den Betriebsrat gibt es kein Material.
Eine eigene Seite, ein Muster oder eine juristische Einschätzung zur Einführung veröffentlicht LOLYO nicht. Andere deutsche Anbieter tun das. tchop übrigens auch nicht, und beides kostet in der Vorbereitung Zeit.

Woher diese Zahlen stammen

  1. Fast ein Drittel der Beschäftigten hat keinen Internetzugang am Arbeitsplatz. Eurostat weist für 2025 aus, dass in Österreich 65,99 % der Beschäftigten im Verarbeitenden Gewerbe Internetzugang für betriebliche Zwecke haben, im Baugewerbe 59,04 % und im Gastgewerbe 57,91 %. Für Deutschland liegt der Wert über alle erfassten Branchen bei 68,4 %, im EU-Schnitt bei 64,63 %.

    Eurostat, Datensatz isoc_ci_cm_pn2, Daten 2025, 2026

  2. In der Lebensmittelherstellung sind es weniger als vier von zehn. Derselbe Datensatz nennt für die deutsche Herstellung von Nahrungs- und Futtermitteln, Getränken und Tabak 39,15 % für 2025.

    Eurostat, Datensatz isoc_ci_cm_pn2, Daten 2025, 2026

  3. Mitzubestimmen hat der Betriebsrat bei der „Einführung und Anwendung von technischen Einrichtungen, die dazu bestimmt sind, das Verhalten oder die Leistung der Arbeitnehmer zu überwachen" (Betriebsverfassungsgesetz, § 87 Abs. 1 Nr. 6). Ein Punktesystem, das Aktivität misst, gehört ausdrücklich in dieses Gespräch.

    Bundesamt für Justiz, gesetze-im-internet.de, § 87 BetrVG, 2026

  4. Über KI ist der Betriebsrat rechtzeitig zu unterrichten. Das Gesetz nennt die Planung von Arbeitsverfahren „einschließlich des Einsatzes von Künstlicher Intelligenz" (§ 90 Abs. 1 Nr. 3 BetrVG).

    Bundesamt für Justiz, gesetze-im-internet.de, § 90 BetrVG, 2026

  5. Im State of the Global Workplace: 2026 Report beziffert Gallup die weltweite Mitarbeiterbindung für 2025 auf 20 %, den niedrigsten Stand seit 2020 und nach 23 % im Jahr 2022. Befragt wurden 263.810 Personen zwischen Januar und Dezember 2025.

    Gallup, State of the Global Workplace: 2026 Report, 2026

Häufige Fragen

Welche Mitarbeiter-App ist die beste?
Es kommt auf den Fall an, und der lässt sich benennen. Unter 500 Beschäftigten, mit knappem Budget und ohne Markenanspruch an den Store-Eintrag ist LOLYO eine sehr gute Wahl. Über 500 Beschäftigte, eigene Marke, externe Zielgruppen und redaktionelle Struktur führen zu tchop.
Wie viel kostet LOLYO?
2,10 € je Person und Monat plus 109 € Grundgebühr pro Monat im Basistarif. LOLYO plus beginnt bei 0,99 € je Person und Monat plus 4.990 € einmaliger Einrichtung, LOLYO plus KI bei 1,19 € plus 4.990 €. Dazu 60 Tage kostenloser Test. Geprüft am 21. September 2026.
Was kostet tchop im Vergleich?
Die veröffentlichten Spannen für interne Kommunikation: Einrichtung 2.000 bis 20.000 €, Monatslizenz 999 bis 1.499 €, dazu 0,50 bis 2 € je Person und Monat. Bei 300 Beschäftigten rechnet LOLYO günstiger. Bei 3.000 Beschäftigten mit eigener App im Store verschiebt sich das Bild.
Liegen die Daten in Deutschland?
Bei beiden Anbietern ja. LOLYO speichert nach eigenen Angaben über Azure in ISO-zertifizierten Rechenzentren in Deutschland, betrieben von einem österreichischen Unternehmen. tchop betreibt alle Server in Deutschland, EU-souveränes Hosting ist buchbar, und das Informationssicherheits-Managementsystem hat der TÜV Süd im Oktober 2025 nach ISO 27001 zertifiziert.
Braucht die Einführung eine Betriebsvereinbarung?
In aller Regel ja, und bei LOLYO mit besonderem Augenmerk. § 87 Abs. 1 Nr. 6 BetrVG greift, sobald eine technische Einrichtung Verhalten oder Leistung erfassen kann. Ein Punktesystem für Aktivität tut das. Das ist kein Ausschlussgrund, wohl aber ein Tagesordnungspunkt.
Können wir Inhalte aus LOLYO übernehmen?
Dokumente, Nutzerlisten, Gruppen und Kontaktprofile lassen sich exportieren und neu aufbauen. Chatverläufe und Punktestände nicht. Kalkulieren Sie zwei Wochen Parallelbetrieb ein, damit niemand mitten im Umzug ohne Informationen dasteht.

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