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Mitarbeiter-App

Die Mitarbeiter-App, die auch Ihre gewerblichen Mitarbeitenden erreicht. Ohne Firmen-E-Mail, ohne Diensthandy.

Eine Mitarbeiter-App ist eine mobile App für die interne Kommunikation. Über sie erreichen Unternehmen alle Mitarbeitenden direkt auf dem Smartphone, per Push-Nachricht, auch ohne Firmen-E-Mail und ohne festen Arbeitsplatz.

Go-live in 8–12 Wochen · white-label · DSGVO-konform, EU-Hosting

Was eine Mitarbeiter-App leistet

Eine Mitarbeiter-App bringt die Mitarbeiterkommunikation dorthin, wo Ihre Leute ohnehin hinschauen: aufs eigene Smartphone. Wichtige Neuigkeiten landen per Push-Nachricht auf dem Sperrbildschirm, noch bevor die Schicht beginnt. Kein Login am Rechner, kein Postfach, das niemand öffnet.

Kommuniziert wird in beide Richtungen. Mitarbeitende reagieren, kommentieren, stellen Fragen und posten selbst. So wird aus dem Aushang ein Gespräch, und die Zentrale erfährt endlich, was an der Basis ankommt. Wer sich gehört fühlt, bleibt eher. Für die Mitarbeiterbindung zählt das mehr als jede Umfrage.

Hinter einem Login liegt alles an einem Ort: Nachrichten, Dienstpläne, Handbücher, Formulare, Schulungsvideos. Statt fünf Tools und drei Verteiler zu pflegen, führen Sie einen Kanal, den jeder kennt. Ein klassisches Intranet ist zu oft eine statische Website. Eine Mitarbeiter-App ist ein aktiver Kanal, auf dem etwas passiert.

Mitarbeiter-App, Intranet oder HR-Tool: der Unterschied

Die drei Werkzeuge lösen unterschiedliche Aufgaben. Verwechseln sollte man sie nicht.

Womit sich die Kategorien unterscheiden
KriteriumIntranet / Digital WorkplaceHR- / Umfrage-ToolMitarbeiter-App
ZweckWissen und Dokumente ablegenStimmung messen, Personalabläufealle erreichen, Dialog ermöglichen
ZugangDesktop, Firmen-LoginDesktop oder E-Mail-EinladungSmartphone, auch ohne Firmen-E-Mail
Richtungsenden und archivierenabfragensenden und antworten
Erreicht die Flächeseltenseltenja, per Push-Nachricht

Die Reichweitenlücke

Warum die meisten Tools die gewerblichen Mitarbeitenden nicht erreichen

Ein großer Teil der Belegschaft hat weder Firmen-E-Mail noch Diensthandy. Wer in der Pflege am Patientenbett steht, am Förderband arbeitet, im Lager kommissioniert oder auf der Fläche verkauft, sitzt nicht vor einem Rechner.

Die Einladung ins Intranet erreicht diese Kolleginnen und Kollegen nie. Sie landet in einem Postfach, das es gar nicht gibt. Eine Mitarbeiter-App schließt diese Lücke, weil sie ohne Firmen-E-Mail auskommt und jeden per Push aufs private Smartphone erreicht.

Schichtplan

Die Frühschicht beginnt morgen um 06:00 Uhr. Zum vollständigen Plan tippen.

Sicherheitshinweis

Neues Verfahren an Linie 3. Bitte vor der nächsten Schicht lesen.

Team-Post

Danke an die Nachtschicht für das erreichte Ziel. 12 Reaktionen.

Worauf Sie bei einer Mitarbeiter-App achten sollten

Sieben Punkte trennen eine App, die alle erreicht, von einer, die nur die Zentrale erreicht.

01

Mobil, auch ohne E-Mail

Erreicht jeden per Push aufs Smartphone, ohne Firmen-Postfach und ohne VPN.

02

Antworten, nicht nur lesen

Mitarbeitende reagieren, kommentieren und posten selbst.

03

Inhalte an einem Ort

Nachrichten, Dienstpläne, Handbücher und Formulare hinter einem Login.

04

Ihr Name im Store

Eine white-label native App mit Ihrem Logo und Ihrem Design.

05

Rollen und Rechte

Klare Rollen für Standorte, Abteilungen und Redaktion.

06

DSGVO und EU-Hosting

EU-souveränes Hosting und Auftragsverarbeitungsvertrag. Oft entscheidend für den Betriebsrat.

07

In Wochen live

Ein konkreter Go-live-Termin, nicht ein Jahr Projektphase.

Wie tchop jeden Punkt abdeckt

Auf genau diese Anforderungen gebaut, mit der Fläche als Ausgangspunkt statt als Nachgedanke.

Erreicht ohne E-MailPer Push aufs private Smartphone, ohne Firmen-E-Mail und ohne VPN.
Zwei-Wege-KommunikationReagieren, antworten, selbst posten. Nicht nur senden.
Ein HubNachrichten, Inhalte und Ressourcen hinter einem Login.
White-label native AppIhr Name, Logo und Design im App Store. Die AOK setzt auf eine App wie ihre eigene.
DSGVO und EU-HostingEU-souveräne Server, DSGVO-konform. Wichtig in regulierten Branchen.
Go-live in 8–12 WochenRund zehnmal schneller und günstiger als eine Eigenentwicklung.
KI-Agenten mit KontrolleAgenten kuratieren, übersetzen, verteilen. Menschen geben frei.
Intern und externEine Plattform für die eigene Mannschaft und externe Zielgruppen. Funke Digital nutzt sie für die Medienseite.

tchop im Vergleich

tchop tritt gegen zwei Kategorien an: Intranet-Suiten, die viel speichern, aber wenig erreichen, und HR- oder Umfrage-Tools, die fragen, aber nicht senden.

Mitarbeiter-App im Vergleich
KriteriumtchopIntranet-SuitenHR- / Umfrage-Tools
Erreicht Mitarbeitende ohne E-MailJa, per PushSeltenSelten
Zwei-Wege-KommunikationJaEingeschränktNur Abfragen
Eigene App im Store (white-label)JaSeltenNein
KI mit menschlicher KontrolleJaSeltenNein
Hosting in der EU, DSGVOEU-souveränUnterschiedlichOft außerhalb
Interne und externe ZielgruppenBeidesNur internNur intern
Go-live8–12 Wochen6–12 MonateWochen

Für wen tchop passt, und für wen nicht

Passt

Verteilte Belegschaft, eigene App, EU-Hosting

Passt, wenn ein großer Teil Ihrer Leute gewerblich oder verteilt arbeitet und kaum am Schreibtisch sitzt. Wenn Datenschutz und EU-Hosting für Sie zählen. Wenn Sie eine eigene App im Store wollen statt einer generischen Oberfläche. Und wenn interne und externe Zielgruppen über einen Kanal laufen sollen.

Passt weniger

Alle am Rechner, nur Ablage oder nur Umfragen

Passt weniger, wenn Ihre gesamte Belegschaft am Rechner sitzt und nur eine Desktop-Ablage sucht. Wenn Sie einmal im Jahr eine Mitarbeiterbefragung brauchen und sonst nichts. Oder wenn ein bestehendes Intranet Ihre Leute schon zuverlässig erreicht. Dann lohnt der Wechsel nicht.

Loslegen

Sehen Sie tchop mit Ihren eigenen Inhalten

Buchen Sie eine Demo, und wir zeigen Ihnen in 20 Minuten, wie tchop auch Ihre Mitarbeitenden ohne Firmen-E-Mail erreicht.

Go-live in 8–12 Wochenwhite-labelDSGVO-konform, EU-Hosting

Häufige Fragen

Was ist eine Mitarbeiter-App?

Eine Mitarbeiter-App ist eine mobile App für die interne Kommunikation. Unternehmen erreichen darüber alle Mitarbeitenden direkt auf dem Smartphone, per Push-Nachricht, auch ohne Firmen-E-Mail. Sie bündelt Nachrichten, Inhalte und Ressourcen an einem Ort und lässt Mitarbeitende reagieren und selbst posten.

Erreicht eine Mitarbeiter-App auch Mitarbeitende ohne E-Mail?

Ja, und genau das ist ihr Sinn. Ein großer Teil der Belegschaft in Pflege, Produktion, Logistik oder Handel hat kein Firmen-Postfach. tchop erreicht diese Mitarbeitenden per Push aufs private Smartphone, ohne E-Mail und ohne VPN. Niemand bleibt außen vor.

Mitarbeiter-App oder Intranet?

Beides löst verschiedene Aufgaben. Ein Intranet ist ein Lager für Dokumente und Wissen, meist am Desktop. Eine Mitarbeiter-App ist ein aktiver Kanal, der die Fläche per Push erreicht. Viele Unternehmen nutzen beides. Oft ersetzt die App aber ein Intranet, das die Belegschaft nie erreicht hat.

Ist tchop DSGVO-konform?

Ja. tchop ist DSGVO-konform und setzt auf EU-souveränes Hosting, die Daten bleiben also in Europa. Auf Wunsch erhalten Sie einen Auftragsverarbeitungsvertrag. Gerade in regulierten Branchen ist das entscheidend, etwa im Gesundheitsumfeld, wo die AOK auf tchop setzt.

Was kostet eine Mitarbeiter-App?

Die Kosten hängen von Größe und Umfang ab, deshalb nennen wir sie im Gespräch statt pauschal. Als Orientierung: Eine Mitarbeiter-App wie tchop ist rund zehnmal günstiger als eine Eigenentwicklung, weil Sie keine App von Grund auf bauen und pflegen lassen.

Wie lange dauert die Einführung?

In der Regel 8 bis 12 Wochen bis zum Go-live. Das ist rund zehnmal schneller als eine Eigenentwicklung. In dieser Zeit richten wir Ihre App ein, bringen Ihr Design in den Store und binden Ihre Inhalte an.

Braucht es den Betriebsrat?

In vielen Unternehmen ja. Sobald eine App die Kommunikation und Daten der Belegschaft berührt, hat der Betriebsrat ein Mitbestimmungsrecht. Das ist kein Hindernis. EU-souveränes Hosting, klare Rollen und Datenschutz nach DSGVO erleichtern die Zustimmung. Beziehen Sie den Betriebsrat früh ein.